M*Halle - Mecklenburgisches Staatstheater
In wenigen Monaten ist die ehemalige Druckereihalle der Schweriner Volkszeitung auf dem Großen Dreesch zu einer neuen Spielstätte für das Mecklenburgische Staatstheater umgebaut worden, denn die ehemalige Studiobühne, das E-Werk in der Altstadt, ist seit Ende der vergangenen Spielzeit aufgrund sicherheitstechnischer Mängel nicht mehr für das Theater nutzbar. Die M*Halle, so der Name, den das Staatstheater der neuen Spielstätte gegeben hat, bietet viel Raum um Theater zu spielen und wird sich als Ort des kulturellen Austauschs am Rand des Stadtteils Großer Dreesch profilieren.
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Neben der Bühne im ersten Stock mit rund 150 Plätzen wird es eine Lounge mit Bar geben, ein Casino u. a. für Workshops, eine Studiobühne im Keller und einen Backstage-Bereich mit Künstlergarderoben, Räumen für Maske, Requisite und Technik sowie Aufenthaltsräume und Büros.
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